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	<title>NEWI-SOLAR &#124; Blog</title>
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	<description>aktuelle Nachrichten und Aktionen</description>
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		<title>Photovoltaik-Abend in Bad Wurzach &#8211; Unterschwarzach</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 15:57:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andrea.gesang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><strong>Der Informationsabend des Energiebündnis Bad Wurzach gemeinsam mit NEWI-SOLAR erfreute sich zahlreicher interessierter Besucher und war gefüllt von reichlich Diskussionsstoff.</strong></p>
<p>27.04.2012 &#124; Ein besonders interessiertes Publikum und rege Diskussionsrunden beschreiben den Photovoltaik-Informationsabend vom vergangenen Freitag in Bad Wurzach &#8211; Unterschwarzach.&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Informationsabend des Energiebündnis Bad Wurzach gemeinsam mit NEWI-SOLAR erfreute sich zahlreicher interessierter Besucher und war gefüllt von reichlich Diskussionsstoff.</strong></p>
<p>27.04.2012 | Ein besonders interessiertes Publikum und rege Diskussionsrunden beschreiben den Photovoltaik-Informationsabend vom vergangenen Freitag in Bad Wurzach &#8211; Unterschwarzach. Pro Jahr trifft etwa 2.850 mal mehr Energie in Form von Licht und Wärme auf die Erde, als der Mensch benötigt. Um diese Energie nutzbar zu machen, bietet die Photovoltaik ausgezeichnete Voraussetzungen und für den Betreiber viele Vorzüge. Grund genug für das Energiebündnis Bad Wurzach, diese Form der Energiegewinnung stärker in den Fokus zu rücken und von NEWI-SOLAR als regionalem Spezialisten näher darstellen zu lassen. Es war die erste Infoveranstaltung, welche das Unternehmen NEWI-SOLAR als Mitglied für das noch junge Energiebündnis Bad Wurzach ausrichtete.</p>
<div id="attachment_1108" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><img class="size-full wp-image-1108" title="PV-Abend-Energiebuendnis-20120427" src="http://newi-solar.de/blog/uploads/PV-Abend-Energiebuendnis-20120427.jpg" alt="" width="480" height="211" /><p class="wp-caption-text">Photovoltaik-Abend bei NEWI-SOLAR mit dem Energiebündnis Bad Wurzach</p></div>
<p><span id="more-1105"></span><br />
Um 19.30 Uhr eröffneten die Vorstandsvorsitzenden des Energiebündnis Bad Wurzach Johanna Moltmann-Hermann und Ulrich Walz die Veranstaltung. Dabei wurde die Agenda des Abends kurz dargestellt und betont, dass es im Bereich Photovoltaik zahlreiche Fragen zu beantworten gilt: „Lohnt sich der Sonnenstrom noch nach der Vergütungssenkung?“ und „Welche Speichermöglichkeiten gibt es und wird es zukünftig geben?“ Siegfried Neff, Geschäftsführer der NEWI-SOLAR GmbH, bejahte nach einem allgemeinen Überblick zur Photovoltaik sowie den Neuerungen durch die EEG-Novelle zum 01. April 2012, ihre kostensenkenden Möglichkeiten für den Eigenverbrauch, wenn die Größe an den Haushalt angepasst ist. Besonders interessant waren die Thesen des Abends, wie künftig Energie gespart und gespeichert werden kann. Der Hinweis von Johanna Moltmann-Hermann, den Tiefkühler tagsüber bei Sonnenschein kälter einzustellen und nachts einige Stunden ausgeschaltet als Speicher zu nutzen, war nicht zuletzt aufgrund seiner Einfachheit beeindruckend für das Publikum. Es wurden viele Fragen gestellt und beantwortet zum Thema erneuerbare Energie und nochmals der Standpunkt klar gemacht, dass fossile Brennstoffe wie auch die gefährliche Atomenergie keine Aspekte für die zukünftige Energieversorgung darstellen dürfen. Besondere Empörung resultierte aus der Tatsache, dass nach nur einem Jahr nach der Fukushima-Katastrophe zum 01. April die Vergütungssätze für Sonnenstrom drastisch gesenkt wurden und zusätzlich nun aus der EU eine Förderung der Atomenergie gefordert wird. Für eine Energiewende spricht diese Politik keineswegs.</p>
<p>Dennoch konnte der Informationsabend spät in der Nacht erfolgreich abgeschlossen werden mit dem Ergebnis: „Die Photovoltaik ist erst am Anfang ihres Wachstums und wird zukünftig im Rahmen des Eigenverbrauchs Energiekosten senken und auf diesem Weg private Haushalte von steigenden Strompreisen unabhängig machen.“<br />
_________________________<br />
<em>386 Anschläge, 59 Zeilen</em><br />
<em>Abdruck honorarfrei. Beleg erbeten.</em></p>
<p><em>Kontakt:</em><br />
<em>NEWI-SOLAR GmbH </em><br />
<em>Riedstraße 7</em><br />
<em>88410 Bad Wurzach – Unterschwarzach</em><br />
<em>Tel: 07564 /  94866-0 | Email: info@newi-solar.de</em></p>
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		<title>Enorme Solarförderung in Österreich</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 08:09:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andrea.gesang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>24.04.2012 &#124; In Österreich werden Solaranlagen über den Klima- und Energiefonds künftig stärker gefördert:<br />
Dies gilt für Anlagen bis 5 kW. Frei stehende Anlagen erhalten eine Pauschale von 800 €/kW; gebäudeintegrierte Anlagen werden mit 1.000 € unterstützt. Quelle: <a&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>24.04.2012 | In Österreich werden Solaranlagen über den Klima- und Energiefonds künftig stärker gefördert:<br />
Dies gilt für Anlagen bis 5 kW. Frei stehende Anlagen erhalten eine Pauschale von 800 €/kW; gebäudeintegrierte Anlagen werden mit 1.000 € unterstützt. Quelle: <a href="http://www.photon.de" target="_blank">Photon</a>; <a href="http://www.klimafonds.gv.at" target="_blank">Klima- und Energiefonds Wien</a></p>
<p><a href="http://www.klimafonds.gv.at/foerderungen/aktuelle-foerderungen/2012/photovoltaik-foerderaktion-2012/" target="_blank">Weitere Informationen &gt;&gt;</a></p>
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		<title>Röttgen: Umbrüche in der Photovoltaik-Industrie gehen auf Preisverfall und Überkapazitäten zurück</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 07:49:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andrea.gesang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Röttgen]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.bmu.de/pressemitteilungen/aktuelle_pressemitteilungen/pm/pdf/48625.pdf" target="_blank">BMU-Pressedienst Nr. 051/12 Berlin</a>, 18.04.2012</p>
<p>Zur Werkschließung des Unternehmens First Solar in Frankfurt an der Oder sowie zur Entwicklung der deutschen Photovoltaikindustrie erklärt Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen:</p>
<p>&#8220;Die Entscheidung des amerikanischen Unternehmens First Solar, sein Werk in Frankfurt an der&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bmu.de/pressemitteilungen/aktuelle_pressemitteilungen/pm/pdf/48625.pdf" target="_blank">BMU-Pressedienst Nr. 051/12 Berlin</a>, 18.04.2012</p>
<p>Zur Werkschließung des Unternehmens First Solar in Frankfurt an der Oder sowie zur Entwicklung der deutschen Photovoltaikindustrie erklärt Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen:</p>
<p>&#8220;Die Entscheidung des amerikanischen Unternehmens First Solar, sein Werk in Frankfurt an der Oder zu schließen, ist ein schwerer Schlag für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in einer Region, die große Hoffnungen in die Photovoltaikindustrie gesetzt hatte. Ihnen und ihren Familien gilt mein Mitgefühl.<span id="more-1099"></span></p>
<p>Vorwürfe, dass die Werksschließung in unmittelbarem Zusammenhang mit den seit dem 1. April geltenden neuen Vergütungssätzen für die Stromerzeugung aus Photovoltaikanlagen steht, sind unzutreffend und gehen an der Realität vorbei. Vielmehr sind die Umbrüche der jüngsten Vergangenheit innerhalb der deutschen Photovoltaikindustrie einem dramatischen Preisverfall bei Photovoltaik-Modulen aufgrund massiver weltweiter Überkapazitäten geschuldet. Die Weltmarktsituation ist dramatisch: Herstellungskapazitäten von bis zu 70 Gigawatt stand 2011 ein Absatz von etwa 27 Gigawatt gegenüber. Den resultierenden Preisverfall können die Hersteller weltweit kostenseitig nicht mehr darstellen &#8211; auch chinesische Hersteller schreiben derzeit rote Zahlen, First Solar schließt gleichermaßen seine Produktionsstätte in Malaysia.</p>
<p>Dieses weltweite Ungleichgewicht von Angebot und Nachfrage lässt sich nicht durch das deutsche Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) korrigieren. Das Gegenteil ist richtig: Würde Deutschland trotz des weltweiten Preisverfalls bei den Modulen die Einspeisevergütung unverändert fortführen, würde das globale Überangebot in den deutschen Markt drängen – zu Lasten der deutschen Stromverbraucher. Eine derartige Subventionierung globaler Überkapazitäten</p>
<p>durch die deutschen Stromverbraucher ist nicht hinnehmbar. Deshalb wurde die EEG- Vergütung zum 1. April dieser Preisentwicklung angepasst, um die EEG-Umlage im Interesse der Stromverbraucher stabil zu halten.</p>
<p>Mehr als 15 Prozent des Stroms aus eneuerbaren Energien wurden im Jahr 2011 in Deutschland aus Sonnenenergie gewonnen. Allein in den vergangenen zwei Jahren wurden in Deutschland Photovoltaik-Module mit einer installierten Leistung von 15 Gigawatt ans Netz angeschlossen.</p>
<p>Um im Interesse der Stromverbraucher zu einem dauerhaft sinnvollen Ausbauvolumen zu kommen, haben Bundesregierung sowie Bundestag mit ihren Beschlüssen wichtige Grundlagen gelegt. Dennoch ist schon jetzt absehbar, dass der Zubau auch in diesem Jahr den Zielkorridor von 2.500 bis 3.500 GW wahrscheinlich übertrifft. Darauf deutet der Zubau im 1. Quartal 2012 hin, der aller Wahrscheinlichkeit nach über den Zahlen für das Vergleichsquartal des Vorjahres liegt.</p>
<p>Für die deutschen Unternehmen besteht die Herausforderung darin, ganzheitliche Systemlösungen zu entwickeln und anzubieten, die eine effektive Integration wachsenderMengen an Strom aus Photovoltaikanlagen in die Stromnetze ermöglichen. In diesem Bereich bietet gerade der deutsche Markt aufgrund seines bereits hohen Anteils erneuerbarer Energien den Unternehmen Chancen, innovative Produkte und Lösungen zu entwickeln. Das schafft auch Wettbewerbsvorteile, mit denen sie sich dauerhaft am Markt etablieren und behaupten können.&#8221;</p>
<p>© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (<a href="http://www.bmu.de" target="_blank">BMU</a>)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Initiative Bürgerbegehren: „Pro Sonne – Bayern für unabhängige Energie“</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 07:40:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andrea.gesang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[EEG]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><strong>Pressemitteilung SPERRFRIST: 23. April 2012	11.00 Uhr</strong></p>
<p><strong>Startschuss Bürgerbegehren für mehr Photovoltaik</strong></p>
<p>Die chaotische Energiepolitik der Minister Rösler und Röttgen zu einer Wende rückwärts und weg vom Ausbau der erneuerbaren Energien – vor allem bei der Sonnenenergie – hat bereits&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pressemitteilung SPERRFRIST: 23. April 2012	11.00 Uhr</strong></p>
<p><strong>Startschuss Bürgerbegehren für mehr Photovoltaik</strong></p>
<p>Die chaotische Energiepolitik der Minister Rösler und Röttgen zu einer Wende rückwärts und weg vom Ausbau der erneuerbaren Energien – vor allem bei der Sonnenenergie – hat bereits zum Verlust von tausenden Arbeitsplätzen in einem der wichtigsten Zukunftsmärkte geführt. Die vorliegenden Kürzungen gefährden Bestand und Zukunft der Solarbranche. Experten schätzen einen Markteinbruch bis zu 75 Prozent und den Verlust von 100 000 Arbeitsplätzen deutschlandweit, davon 20 000 in Bayern. Gegen diese Kahlschlag-Politik wurde heute in München ein Aufruf für ein Bayrisches Volksbegehren mit dem Titel „<a href="http://www.pro-sonne-bayern.de/" target="_blank">Pro Sonne – Bayern für unabhängige Energie</a>“ von der gleichnamigen Bürgerinitiative veröffentlicht. Sie wird von verschiedenen Einzelpersonen, wie dem Journalisten, Reporter, Buchautor und ökologischen Gewissen der Deutschen, Dr. Franz Alt, sowie dem Organisator des gewonnenen Nichtraucherschutz-Volksbegehrens, Sebastian Frankenberger unterstützt werden. Politiker, wie die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Bärbel Kofler haben ebenfalls Unterstützung zugesagt. Sprecher der Initiative ist Simon Boris Estermann, Vorsitzender des Fachverbandes Energie und Gebäudetechnik Bayern- Thüringen e. V., Pressesprecher ist der Journalist und MdB a.D. Heinz Suhr.<span id="more-1095"></span></p>
<p>Ziel des Volksbegehrens ist ein Volksentscheid, der die Kürzungen im Solarenergie- bereich zurücknimmt, um den Verlust zehntausender Jobs in diesem wichtigen Weltmarkt zu verhindern. „Anstatt sich für die hiesige Solarbranche einzusetzen und gegen die chinesischen Dumpingpreise bei der Welthandelsorganisation zu kämpfen, verhindert die Bundesregierung zehntausend weitere Arbeitsplätze, bevor sie entstehen können. Rösler und Röttgen führen von der Energiewende weg, um Atom- und Kohlelobby zufrieden zu stellen“ betonten die Initiatoren bei der Pressekonferenz in München.Das Vollbremsmanöver gegen die erneuerbaren Energien wird durch die Bayrische Staatsregierung im Bundesrat mitgetragen, obwohl sie die Möglichkeit hätte, mit den Stimmen Bayerns den wirtschafts- und umweltpolitischen Wahnsinn abzuwenden. „Wir werden bereits Zeugen einer Reihe von Insolvenzen und Betriebsschließungen, bevor die Novelle zum Energie-Einspeise-Gesetz EEG im Bundesrat abschließend beraten wurde. Wir fordern deshalb die Bayrischen Politiker bei den Gesprächen im Bundesrat auf, ihre Haltung zu ändern, um den Solarunternehmen und Installateuren in Bayern eine Überlebenschance zu geben“, so Estermann.</p>
<p>Bayerns Bürger haben die Möglichkeit, diesen Abbau der Solarenergie zu stoppen, indem sie das Bürgerbegehren für einen Bürgerentscheid unterstützen. Die optimale Förderung der Solar-, Wind- und Wasserenergie und der effizienten Energienutzung muss ausgebaut statt abgewürgt werden.</p>
<p>Im Rahmen des Erneuerbare Energien-Gesetzes (EEG) wurde die Solarstrom- förderung in den letzten vier Jahren halbiert. Die Photovoltaik ist bereits ein unverzichtbarer Bestandteil der Energiewende. Durch das Bürgerbegehren „Pro Sonne – Bayern für unabhängige Energie“ wird der Ausbau der Photovoltaik unumkehrbar und ein zügig wachsender Bestandteil einer echten Energiewende.</p>
<p>Dabei wird der Solarstrom tendenziell immer preiswerter, die Sonne schickt uns auch in hundert Jahren keine Rechnung. So kostet der Photovoltaik-Zubau im Jahr 2012 lediglich 0,035 Cent pro Gigawatt und wird sich bis 2016 durch preiswertere Anlagen auf 0,016 Cent nahezu halbieren. Immer mehr Bundesbürger – nach den letzten Umfragen 72 Prozent – misstrauen den großen Stromfirmen, die permanent den erneuerbaren Energien ihre ungerechtfertigten Preiserhöhungen zuschieben.</p>
<p>Photovoltaik ist schon heute ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, der Milliarden € an Wertschöpfung generiert. Bayern deckt bereits einen Anteil von 9 Prozent seines Strombedarfs aus Sonnenstrom. Dieser Anteil kann in den nächsten Jahren gut auf weit über 50 Prozent gesteigert werden. Etwa 20.000 Menschen sind heute bereits bei bayerischen Unternehmen der Solarbranche beschäftigt, .Die Integration weiterer großer Mengen Solarstroms in das Niederspannungsnetz ist technisch ohne große Probleme machbar und im Rahmen der normalen Netzertüchtigung mit geringen Mehrkosten darstellbar, wie das Fraunhofer-Institut IWES festgestellt hat. Die Erhöhung des PV-bedingten Netzentgelts steigt demnach bis 2020 um 0,4 Prozent (!). Die Entwicklung der Stromspeichertechnologien geht ebenfalls rasant voran, so dass ein weiteres Totschlagargument gegen Solarstrom entfällt.</p>
<p>Festzuhalten bleibt: Den Subventionen für Atomstrom (196 Mrd. €)- und Kohlestrom (355 Mrd. €) im Zeitraum 1970 bis 2010 stehen lediglich 39 Mrd. € für die Erneuer- baren Energien im gleichen Zeitraum gegenüber, die zudem in wenigen Jahren wegen Marktfähigkeit auslaufen werden. Der Anteil der Photovoltaik nimmt dabei immer schneller zu immer geringeren Kosten zu, in 2011 ein Drittel des EE- Zuwachses.</p>
<p>Nach dem bisher gültigen EEG erreicht Solarstrom bis 2017 die gleichen Stromerzeugungskosten wie Strom aus neu errichteten fossilen Kraftwerken.</p>
<p>„Mit der planlosen Kürzung der Vergütung für Strom aus PV-Anlagen im Energie- Einspeise-Gesetz (EEG) wird die künftige wirtschaftliche Entwicklung Bayerns und Deutschlands erheblich gefährdet. Insbesondere die Förderung des wichtigsten Segments der bayrischen Solarstromanlagen auf gewerblichen und landwirtschaft- lichen Dächern, auf großen Parkplätzen, auf kommunalen Gebäuden, Schulen und Kindergärten und im Wohnungsbau soll überproportional zusammengestrichen werden. Damit sind im Flächenstaat Bayern zahllose Menschen auf dem Land und in der Stadt betroffen &#8211; mehr als in jedem anderen Bundesland“, erklärt Estermann.</p>
<p>Dieser Entwicklung tritt das Bürgerbegehren „Pro Sonne – Bayern für unabhängige Energie“ nach Aussage von Suhr entgegen. “Wir haben das Ziel, durch einen Bürgerentscheid die gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Ausbau der Solarenergie in Bayern und im Bund mit einer langfristig planungssicheren und kostensparenden Perspektive zu verbinden“, so Suhr.</p>
<p>Dazu sind Maßnahmen vorgesehen, mit denen in Bayern und durch Bayern im Bundesrat der Ausbau der Photovoltaik vorangetrieben wird: Die Verabschiedung eines Bayerischen Solar-Ausbaugesetzes und eine Bundesratsinitiative der Bayerischen Staatsregierung, zur Verbesserung des Erneuerbare-Energien- Gesetzes (EEG).</p>
<p>Bei den bislang geführten Gesprächen haben bereits viele Institutionen und Verbände sowie Politiker ihre Unterstützung zugesagt. Interessenten, die ebenfalls der Initiative beitreten möchten, können sich unter www.Pro-Sonne-Bayern.de informieren und melden.</p>
<p><strong>1. Ziel: Das „Bayerisches Photovoltaik-Ausbaugesetz BayPVAG“</strong></p>
<p>Um die mit der Nutzung der Photovoltaik (PV) einhergehende wirtschaftliche und klimapolitische Entwicklung zum Wohle der Bürger und des Wirtschaftsstandortes Bayern weiterführen zu können, wird per Bürgerentscheid das Bayerische PV- Ausbaugesetz BayPVAG beschlossen.</p>
<p>Das Bayerische PV-Ausbaugesetz (BayPVAG) ergänzt das EEG wie folgt:  Ausbauziel Photovoltaik</p>
<p>-	Im BayPVAG werden die landesweiten Mindest-Ausbauziele für PV- Anlagen für die Jahre 2020, 2030, 2040 und 2050 festgelegt. Die Planungsvorgaben für das umfassende erneuerbare Energiesystem sollen an der realen Entwicklung von erneuerbaren Verbundsystemen und Speichertechnologien orientiert werden und langfristige Planungssicherheit gewährleisten.</p>
<p>-	Die Kommunen planen den Ausbau vor Ort und legen dazu örtliche Ausbauziele fest; sie entwickeln zusammen mit der Bürgerschaft konkrete Maßnahmenpakete, um diese Ziele zu erreichen sowie Verfahren, um die Wege zu diesen Zielen zu überprüfen.</p>
<p> Vorbildfunktion der Öffentlichen Hand</p>
<p>-	Die Öffentliche Hand übernimmt eine Vorbildfunktion für den Ausbau der Photovoltaik in Bayern. An allen geeigneten Gebäuden und Parkplätzen des Freistaates, der Bezirke, der Kreise sowie der Städte und Gemeinden werden PV-Anlagen installiert. Stromspeicherlösungen für PV-Strom werden dabei durch Boni gefördert.</p>
<p>-	Soweit die Gemeinden und Städte, die Landkreise und Regierungs- bezirke die Investitionen in PV-Anlagen aufgrund ihrer Haushaltslage nicht tätigen können, müssen die geeigneten Gebäude-Flächen für Solar-Bürgerfonds zur Errichtung der Anlagen kostenfrei oder gegen geringfügige Mieten zur Verfügung gestellt werden.</p>
<p> Flankierung des EEG in der Bayerischen Bauordnung</p>
<p>-	Die Städte und Gemeinden werden in der Bayerischen Bauordnung ermächtigt, durch örtliche Bausatzungen Vorgaben zur Installation von PV-Anlagen zu erlassen, um den Anteil an PV-Anlagen im Sinne ihrer Zielsetzungen zu erhöhen; die Gemeinden können beim Erlass ihrer Satzung durch Ausnahmen sicherstellen, dass öffentliche Anliegen wie Denkmalschutz und soziale Gesichtspunkte berücksichtigt werden.</p>
<p><strong>2. Ziel: Bundesratsinitiative EEG-Änderung</strong></p>
<p>Durch den Bürgerentscheid wird die Bayerische Staatsregierung verpflichtet, eine Initiative im Bundesrat zur Verbesserung des EEG einzubringen und alle politischen und juristischen Möglichkeiten auszuschöpfen, um diese Ziele als Bundesgesetz zu realisieren:</p>
<p>1.	Wiedereinführung der für den Wirtschaftsstandort Bayern besonders wichtigen Vergütungsstufe für Anlagen mit einer Leistung von 10 bis 100 Kilowatt installierter Leistung.</p>
<p>2. KeineBegrenzungdervergütungsfähigenSolarstromeinspeisungdurchdas sogenannte „Marktintegrationsmodell“.</p>
<p>3.	Herstellung von Planungs- und Investitionssicherheit für Anlagenbetreiber, Projektierer und Hersteller.</p>
<p>4. Attraktive Direktvermarktungsbedingungen für Grünstrom.</p>
<p>5.	Ein KfW-Programm für &gt;Investitionskostenzuschüsse für PV-Speicher</p>
<p>6.	Schutz für die einheimische Solarbrache, bis die Verfahren gegen China wegen Dumpingpreisen abgeschlossen sind (Local Content-Regelung).</p>
<p><strong>Infokasten Volksbegehren in Bayern</strong></p>
<p>Das <strong>Volksbegehren </strong>oder umgangssprachlich Bürgerbegehren ist ein Instrument der direkten Demokratie. Es ermöglicht Bürgern die Einbringung eines politischen Gegenstandes oder eines Gesetzesentwurfes in ein Parlament. Um ein Volksbegehren zu einer Behandlung im bayrischen Landesparlament zu führen, müssen 10% der wahlberechtigten Bürger auf dem örtlichen Rathaus innerhalb von 14 Tagen unterschreiben. Das bayrische Parlament bleibt aber in seiner Entscheidung über Annahme oder Ablehnung frei. Im Falle einer Ablehnung besteht für die Bürger nach einer verworfenen Vorlage die Möglichkeit einen <strong>Volksentscheid </strong>zu verlangen. Hierbei müssen innerhalb von 7 Monaten 10 % (=940.000) der Wahlberechtigten innerhalb von 14 Tagen auf dem örtlichen Rathaus ihre Stimme abgeben. Einer der spektakulärsten erfolgreichen Volksentscheide in Bayern war 2010 die Entscheidung über den Nichtraucherschutz.</p>
<p>Presserechtlich verantwortlich: Heinz Suhr, Ostbahnhofstr. 47, 87437 Kempten Tel.: 0831 – 75 345 / Mail: suhr-media@t-online-de / Fax : 0831 – 54 06 381</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Moor-Heilbad Buchau: Mit Solarstrom in eine saubere und unabhängige Zukunft</title>
		<link>http://newi-solar.de/blog/moor-heilbad-buchau-mit-solarstrom-in-eine-saubere-und-unabhangige-zukunft_1080.html</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 14:20:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andrea.gesang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
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		<category><![CDATA[Solar]]></category>
		<category><![CDATA[Woche der Sonne]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong>Das Unternehmen NEWI-SOLAR GmbH aus Bad Wurzach &#8211; Unterschwarzach realisiert eine 400 kWpeak große Photovoltaik-Anlage für Federseeklinik Bad Buchau.</strong></p>
<p><strong>Unterschwarzach, 20.03.2012</strong><br />
Gerade während der Umbruchphase der Energiewende in Deutschland freut sich die NEWI-SOLAR GmbH ein herausragendes Solarprojekt für die <a&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Unternehmen NEWI-SOLAR GmbH aus Bad Wurzach &#8211; Unterschwarzach realisiert eine 400 kWpeak große Photovoltaik-Anlage für Federseeklinik Bad Buchau.</strong></p>
<p><strong>Unterschwarzach, 20.03.2012</strong><br />
Gerade während der Umbruchphase der Energiewende in Deutschland freut sich die NEWI-SOLAR GmbH ein herausragendes Solarprojekt für die <a href="http://therapiezentrum-federsee.de/hp1/Startseite.htm" target="_blank">Moor-Heilbad Buchau</a> gGmbH abzuschließen.</p>
<div id="attachment_1081" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><img class="size-full wp-image-1081" title="Moor-Heilbad-Buchau_480" src="http://newi-solar.de/blog/uploads/Moor-Heilbad-Buchau_480.jpg" alt="" width="480" height="347" /><p class="wp-caption-text">Guido Klaiber, Marc Wiedenmann, Peter Rehm, Walter Hummler (v.l.n.r.)</p></div>
<p>Mit der auf insgesamt neun Dächern verteilten Photovoltaik-Anlage investiert das Moor-Heilbad in seine eigene Zukunft, die seiner Besucher und Patienten sowie nicht zuletzt auch der Stadt Bad Buchau. Langfristig plant das Unternehmen, seine Energie ausschließlich aus erneuerbaren Quellen zu produzieren und zu nutzen. Die Stromerzeugung durch Photovoltaik ist neben dem Versuch der Tiefengeothermie ein weiterer Baustein dafür. „Uns ist es wichtig nicht nur neben der Natur, sondern für die Natur zu leben. Mit der Firma NEWI-SOLAR aus Bad Wurzach haben wir den idealen Partner für erneuerbare Energien aus unserer Region gefunden. Wir freuen uns mit der neu installierten Photovoltaik-Anlage einen weiteren Schritt in die richtige Richtung gemacht zu haben“, unterstreicht Walter Hummler, Geschäftsführer der Moor-Heilbad Buchau gGmbH.<span id="more-1080"></span></p>
<div id="attachment_1087" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><img class="size-full wp-image-1087" title="Moor-Heilbad-Buchau-aussen_480" src="http://newi-solar.de/blog/uploads/Moor-Heilbad-Buchau-aussen_4804.jpg" alt="" width="480" height="347" /><p class="wp-caption-text">Adelindis-Therme des Moor-Heilbades Bad Buchau</p></div>
<p>Die Photovoltaik-Anlage erstreckt sich über die Federseeklinik mit Adelindistherme bis hin zum „Haus Wiest“ und dem „Haus in den Torwiesen“.  Der damit erzeugte Strom wird für den Eigenverbrauch der Kliniken sowie der Adelindis Therme genutzt, überschüssige Energie in das öffentliche Stromnetz von Bad Buchau eingespeist. In wenigen Wochen wurden die einzelnen Dächer durch die NEWI-SOLAR GmbH sorgfältig ausgemessen, die Teilanlagen detailliert geplant und innerhalb eines Monates fachmännisch installiert. Von Anfang an bis hin zur Fertigstellung wurde das Moor-Heilbad dabei betreut von Marc Wiedenmann, Projektleiter der <a href="http://www.newi-solar.de" target="_blank">NEWI-SOLAR GmbH</a>. Beide Seiten legten größten Wert auf Qualitätskomponenten – für eine stetig hohe Leistung der Anlage sowie den jahrelangen, zuverlässigen Betrieb. Realisiert werden konnte dies mit Produkten namhafter Lieferanten: Verwendung fanden ausschließlich polykristalline Module der Serie Peak Energy vom norwegischen Premiumhersteller <a href="http://www.recgroup.com" target="_blank">REC Solar</a>. In puncto Wechselrichter wurde ebenfalls auf Qualität gesetzt, welche bei den <a href="http://www.automation.siemens.com/mcms/solar-inverter/de/Seiten/default.aspx" target="_blank">Siemens PVM </a>Geräten wie auch der Platinum-Serie der Wangener Marke <a href="http://www.diehl.com/controls" target="_blank">Diehl AKO</a> gefunden wurde. Besonders wichtig bei allen Anlagen der NEWI-SOLAR GmbH ist die Sicherheit. Aus diesem Grund arbeitet das Unternehmen eng mit einem Spezialisten für Blitz- und Überspannungsschutz zusammen: Die Photovoltaik-Anlage des Moor-Heilbads Buchau wurde komplett mit Anschlusskästen des Baden-Württembergischen Traditionsunternehmens <a href="http://www.leutron.de" target="_blank">Leutron</a> ausgestattet.</p>
<div id="attachment_1089" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><img class="size-full wp-image-1089" title="Moor-Heilbad-Buchau-WRs_480" src="http://newi-solar.de/blog/uploads/Moor-Heilbad-Buchau-WRs_480.jpg" alt="" width="480" height="347" /><p class="wp-caption-text">Qualitätskomponenten: Siemens Sinvert Wechselrichter und Anschlusskästen der Firma Leutron</p></div>
<p>Mit einer über 20 Jahre zurück reichenden Unternehmensgeschichte konnte sich das Unternehmen NEWI-SOLAR einen besonders großen Erfahrungsschatz auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien und speziell der Photovoltaik aneignen. Von Anfang an machte sich NEWI-SOLAR stark für eine saubere Energiegewinnung mit Hilfe der Sonne, und gegen eine risikoreiche Atom- und Kohleenergiegewinnung. Die Fehler aus der Nutzung von Atomstrom und Kohleenergie wird nicht nur unsere Generation, sondern werden viele weitere Generationen finanziell und gesundheitlich zahlen müssen. Saubere Sonnenenergie ist somit ein Schritt in die richtige Richtung:<br />
Strom aus Photovoltaik ist bereits jetzt günstiger als Haushaltsstrom und eine tragende Säule der Energieversorgung. Deshalb freut sich NEWI-SOLAR besonders über das Projekt Moor-Heilbad. Ein rundes Energiekonzept konnte auf diesem Weg in Bad Buchau realisiert werden: Gesundheit und Wohlbefinden für die Besucher des Moor-Heilbades im Einklang mit der Natur.</p>
<p><em><br />
Weitere Informationen:</em></p>
<p><em>NEWI-SOLAR GmbH</em><br />
<em> </em> <em>Riedstraße 7</em><br />
<em>88410 Bad Wurzach – Unterschwarzach</em><br />
<em>www.newi-solar.de</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><br />
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		<title>BSW-Solar: Bundesländer müssen Einschnitte bei Solarstrom-Förderung entschärfen</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 13:49:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andrea.gesang</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><strong>Solarverband appelliert an Ministerpräsidenten der Länder im Bundesrat EEG-Änderungsgesetz nachzubessern / Mittleres Marktsegment muss erhalten bleiben</strong></p>
<p>BSW-Solar, 04.04.2012 &#124; Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) appelliert an die Ministerpräsidenten der Bundesländer, die vor einer Woche im Deutschen Bundestag beschlossenen drastischen Einschnitte&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Solarverband appelliert an Ministerpräsidenten der Länder im Bundesrat EEG-Änderungsgesetz nachzubessern / Mittleres Marktsegment muss erhalten bleiben</strong></p>
<p>BSW-Solar, 04.04.2012 | Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) appelliert an die Ministerpräsidenten der Bundesländer, die vor einer Woche im Deutschen Bundestag beschlossenen drastischen Einschnitte bei der Solarstrom-Förderung zu entschärfen. Die von der Bundesregierung geplante Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) kann vom Bundesrat mit einer Zweidrittel-Mehrheit aufgehalten werden. Die Solarbranche hofft, dass zumindest über den Einsatz des Vermittlungsausschusses noch Nachbesserungen am Gesetzesentwurf erzielt werden können. Die Länderkammer entscheidet am 11. Mai 2012 über das weitere Vorgehen. Selbst bei einigen unionsregierten Bundesländern zeichnet sich inzwischen deutliche Kritik am Gesetzesentwurf ab. Quelle: <a href="http://www.solarwirtschaft.de" target="_blank">BSW-Solar</a><br />
<a href="http://www.solarwirtschaft.de/presse-mediathek/pressemeldungen/pressemeldungen-im-detail/?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&amp;tx_ttnews%5Bmonth%5D=04&amp;tx_ttnews%5Bday%5D=04&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14685&amp;cHash=2607e596d6392a2f43cb1e3eddafc967" target="_blank">Lesen Sie den gesamten Artikel &gt;&gt;</a></p>
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		<title>Schwarzer Tag für die Energiewende</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 08:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andrea.gesang</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Bundestag beschließt harte Einschnitte bei der Solarstrom-Förderung, die den weiteren Ausbau der Solarstrom-Nutzung in Deutschland auf die Hälfte des bisherigen Ausbaus beschränken / Solarbranche befürchtet Insolvenzwelle und den Verlust zehntausender Arbeitsplätze / Nur Bundesrat kann das Gesetzesvorhaben noch aufhalten</p>
<p>Trotz&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bundestag beschließt harte Einschnitte bei der Solarstrom-Förderung, die den weiteren Ausbau der Solarstrom-Nutzung in Deutschland auf die Hälfte des bisherigen Ausbaus beschränken / Solarbranche befürchtet Insolvenzwelle und den Verlust zehntausender Arbeitsplätze / Nur Bundesrat kann das Gesetzesvorhaben noch aufhalten</p>
<p>Trotz massiven Widerstands aus der Solarbranche, der Wissenschaft, der Umweltbewegung, den Gewerkschaften und von vielen Spitzenpolitikern sowie gegen den klaren Willen der Bevölkerungsmehrheit hat der Deutsche Bundestag eine Reihe von harten Einschnitten bei der Solarstrom-Förderung beschlossen. Die zahlreichen Änderungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) zielen darauf ab, den zukünftigen Ausbau der Solarstrom-Nutzung in Deutschland mindestens zu halbieren. Nur der Bundesrat kann das Gesetzesvorhaben nun noch aufhalten. Selbst bei einigen Unions-regierten Bundesländern zeichnet sich inzwischen deutliche Kritik ab, nachdem der Bundestag in den letzten Tagen die Gesetzesvorlage an zentralen Punkten nicht nachgebessert hat.</p>
<p>„Diese politische Fehlentscheidung gefährdet Deutschlands Spitzenstellung bei der Photovoltaik, die Existenz zahlreicher Solarunternehmen und vieler tausend Solarjobs. Das ist ein schwarzer Tag für die Energiewende“, so Günther Cramer, Präsident des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar). Die Solarbranche befürchtet eine Insolvenzwelle in der deutschen Solarbranche und den Verlust zehntausender Arbeitsplätze. (&#8230;) Quelle: <a href="http://www.solarwirtschaft.de" target="_blank">Bundesverband Solarwirtschaft</a></p>
<p><a href="http://www.solarwirtschaft.de/presse-mediathek/pressemeldungen/pressemeldungen-im-detail/?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&amp;tx_ttnews%5Bmonth%5D=03&amp;tx_ttnews%5Bday%5D=30&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14622&amp;cHash=d1a52e9b5475d1c6de74a676bb4f288d" target="_blank">Lesen Sie den gesamten Artikel &gt;&gt;</a></p>
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		<title>Kürzung der Solarförderung bewirkt Bürgerbegehren und Klagewelle</title>
		<link>http://newi-solar.de/blog/kurzung-der-solarforderung-bewirkt-burgerbegehren-und-klagewelle_1072.html</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 07:44:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andrea.gesang</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>30.03.2012 | Nach dem Beschluss des Bundestages zur Kürzung der Solarförderung gibt es harte Kritik aus der Bevölkerung und auch von den Ländern. Der Fachverband für Energie- und Gebäudetechnik ruft zu einem Bürgerbegehren auf. Weiterhin werden Verfassungsklagen vorbereitet durch verschiedene Unternehmen der Solarbranche, da das neue EEG rückwirkend zum 01.04.2012 gelten soll &#8211; obwohl die letztliche Abstimmung im Bundesrat erst im Mai des Jahres erfolgen wird. Quelle: <a href="http://www.agitano.com" target="_blank">Agitano</a></p>
<p><a href="http://www.agitano.com/magazin/magazinDetails/solar_buergerbegehren_verfassungsklage_und_bundesratsinitiative_gegen_kuerzung_der_solarfoerderung_25712/" target="_blank">Weitere Informationen &gt;&gt;</a></p>
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		<title>Bundestag beschließt Senkung der Solarförderung</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 07:37:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andrea.gesang</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>29.03.2012 &#124; Der Bundestag hat mit Mehrheit das Gesetz zur Senkung der Solarförderung beschlossen. Demnach wird es drastische Einschnitte geben innerhalb der Vergütungssätze. Eine monatliche Vergütungssenkung wurde ebenfalls verabschiedet. Weiterhin werden bei Kleinanlagen künftig nur noch 80% der eingespeisten Energie&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>29.03.2012 | Der Bundestag hat mit Mehrheit das Gesetz zur Senkung der Solarförderung beschlossen. Demnach wird es drastische Einschnitte geben innerhalb der Vergütungssätze. Eine monatliche Vergütungssenkung wurde ebenfalls verabschiedet. Weiterhin werden bei Kleinanlagen künftig nur noch 80% der eingespeisten Energie vergütet, bei großen Anlagen 90%. Zusätzlich werden die Vergütungsklassen vereinfacht. Quelle: <a href="http://www.bundestag.de" target="_blank">Bundestag</a>; <a href="http://www.bmu.de" target="_blank">Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit</a></p>
<p><a href="http://www.bmu.de/pressemitteilungen/aktuelle_pressemitteilungen/pm/48558.php" target="_blank">Weitere Informationen zusammengefasst &gt;&gt;</a></p>
<p><a href="http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/088/1708877.pdf" target="_blank">Aktueller Gesetzesentwurf &gt;&gt;</a></p>
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		<title>BSW: Weitere Änderungen bei Solarkürzungsmodell gefordert</title>
		<link>http://newi-solar.de/blog/bsw-weitere-anderungen-bei-solarkurzungsmodell-gefordert_1066.html</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 11:40:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andrea.gesang</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>27.03.2012 &#124; Neben vielen deutschen Bundesländern fordert auch der Bundesverband  Solarwirtschaft (BSW) weitere Korrekturen am bisher bestehenden Modell zur Vergütungssenkung. Im Mittelpunkt der Kritik stehen zum Einen die maximale Vergütungsmenge von 80-90 Prozent. Weiterhin der Stichtag zum 01. April mit&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>27.03.2012 | Neben vielen deutschen Bundesländern fordert auch der Bundesverband  Solarwirtschaft (BSW) weitere Korrekturen am bisher bestehenden Modell zur Vergütungssenkung. Im Mittelpunkt der Kritik stehen zum Einen die maximale Vergütungsmenge von 80-90 Prozent. Weiterhin der Stichtag zum 01. April mit einer enormen Senkung der Vergütung bis zu 32 Prozent. Quelle: <a href="http://www.photon.de" target="_blank">Photon</a>, <a href="http://www.solarwirtschaft.de" target="_blank">Bundesverband Solarwirtschaft e.V.</a></p>
<p><a href="http://www.photon.de/newsletter/document/62951.pdf" target="_blank">Lesen Sie weiter &gt;&gt;</a></p>
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