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Energie-Marionettentheater



Photovoltaik-Abend in Bad Wurzach – Unterschwarzach


Der Informationsabend des Energiebündnis Bad Wurzach gemeinsam mit NEWI-SOLAR erfreute sich zahlreicher interessierter Besucher und war gefüllt von reichlich Diskussionsstoff.

27.04.2012 | Ein besonders interessiertes Publikum und rege Diskussionsrunden beschreiben den Photovoltaik-Informationsabend vom vergangenen Freitag in Bad Wurzach – Unterschwarzach. Pro Jahr trifft etwa 2.850 mal mehr Energie in Form von Licht und Wärme auf die Erde, als der Mensch benötigt. Um diese Energie nutzbar zu machen, bietet die Photovoltaik ausgezeichnete Voraussetzungen und für den Betreiber viele Vorzüge. Grund genug für das Energiebündnis Bad Wurzach, diese Form der Energiegewinnung stärker in den Fokus zu rücken und von NEWI-SOLAR als regionalem Spezialisten näher darstellen zu lassen. Es war die erste Infoveranstaltung, welche das Unternehmen NEWI-SOLAR als Mitglied für das noch junge Energiebündnis Bad Wurzach ausrichtete.

Photovoltaik-Abend bei NEWI-SOLAR mit dem Energiebündnis Bad Wurzach

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Enorme Solarförderung in Österreich


24.04.2012 | In Österreich werden Solaranlagen über den Klima- und Energiefonds künftig stärker gefördert:
Dies gilt für Anlagen bis 5 kW. Frei stehende Anlagen erhalten eine Pauschale von 800 €/kW; gebäudeintegrierte Anlagen werden mit 1.000 € unterstützt. Quelle: Photon; Klima- und Energiefonds Wien

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Röttgen: Umbrüche in der Photovoltaik-Industrie gehen auf Preisverfall und Überkapazitäten zurück


BMU-Pressedienst Nr. 051/12 Berlin, 18.04.2012

Zur Werkschließung des Unternehmens First Solar in Frankfurt an der Oder sowie zur Entwicklung der deutschen Photovoltaikindustrie erklärt Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen:

“Die Entscheidung des amerikanischen Unternehmens First Solar, sein Werk in Frankfurt an der Oder zu schließen, ist ein schwerer Schlag für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in einer Region, die große Hoffnungen in die Photovoltaikindustrie gesetzt hatte. Ihnen und ihren Familien gilt mein Mitgefühl. Lesen Sie den gesamten Artikel


Initiative Bürgerbegehren: „Pro Sonne – Bayern für unabhängige Energie“


Pressemitteilung SPERRFRIST: 23. April 2012 11.00 Uhr

Startschuss Bürgerbegehren für mehr Photovoltaik

Die chaotische Energiepolitik der Minister Rösler und Röttgen zu einer Wende rückwärts und weg vom Ausbau der erneuerbaren Energien – vor allem bei der Sonnenenergie – hat bereits zum Verlust von tausenden Arbeitsplätzen in einem der wichtigsten Zukunftsmärkte geführt. Die vorliegenden Kürzungen gefährden Bestand und Zukunft der Solarbranche. Experten schätzen einen Markteinbruch bis zu 75 Prozent und den Verlust von 100 000 Arbeitsplätzen deutschlandweit, davon 20 000 in Bayern. Gegen diese Kahlschlag-Politik wurde heute in München ein Aufruf für ein Bayrisches Volksbegehren mit dem Titel „Pro Sonne – Bayern für unabhängige Energie“ von der gleichnamigen Bürgerinitiative veröffentlicht. Sie wird von verschiedenen Einzelpersonen, wie dem Journalisten, Reporter, Buchautor und ökologischen Gewissen der Deutschen, Dr. Franz Alt, sowie dem Organisator des gewonnenen Nichtraucherschutz-Volksbegehrens, Sebastian Frankenberger unterstützt werden. Politiker, wie die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Bärbel Kofler haben ebenfalls Unterstützung zugesagt. Sprecher der Initiative ist Simon Boris Estermann, Vorsitzender des Fachverbandes Energie und Gebäudetechnik Bayern- Thüringen e. V., Pressesprecher ist der Journalist und MdB a.D. Heinz Suhr. Lesen Sie den gesamten Artikel


Moor-Heilbad Buchau: Mit Solarstrom in eine saubere und unabhängige Zukunft


Das Unternehmen NEWI-SOLAR GmbH aus Bad Wurzach – Unterschwarzach realisiert eine 400 kWpeak große Photovoltaik-Anlage für Federseeklinik Bad Buchau.

Unterschwarzach, 20.03.2012
Gerade während der Umbruchphase der Energiewende in Deutschland freut sich die NEWI-SOLAR GmbH ein herausragendes Solarprojekt für die Moor-Heilbad Buchau gGmbH abzuschließen.

Guido Klaiber, Marc Wiedenmann, Peter Rehm, Walter Hummler (v.l.n.r.)

Mit der auf insgesamt neun Dächern verteilten Photovoltaik-Anlage investiert das Moor-Heilbad in seine eigene Zukunft, die seiner Besucher und Patienten sowie nicht zuletzt auch der Stadt Bad Buchau. Langfristig plant das Unternehmen, seine Energie ausschließlich aus erneuerbaren Quellen zu produzieren und zu nutzen. Die Stromerzeugung durch Photovoltaik ist neben dem Versuch der Tiefengeothermie ein weiterer Baustein dafür. „Uns ist es wichtig nicht nur neben der Natur, sondern für die Natur zu leben. Mit der Firma NEWI-SOLAR aus Bad Wurzach haben wir den idealen Partner für erneuerbare Energien aus unserer Region gefunden. Wir freuen uns mit der neu installierten Photovoltaik-Anlage einen weiteren Schritt in die richtige Richtung gemacht zu haben“, unterstreicht Walter Hummler, Geschäftsführer der Moor-Heilbad Buchau gGmbH. Lesen Sie den gesamten Artikel


BSW-Solar: Bundesländer müssen Einschnitte bei Solarstrom-Förderung entschärfen


Solarverband appelliert an Ministerpräsidenten der Länder im Bundesrat EEG-Änderungsgesetz nachzubessern / Mittleres Marktsegment muss erhalten bleiben

BSW-Solar, 04.04.2012 | Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) appelliert an die Ministerpräsidenten der Bundesländer, die vor einer Woche im Deutschen Bundestag beschlossenen drastischen Einschnitte bei der Solarstrom-Förderung zu entschärfen. Die von der Bundesregierung geplante Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) kann vom Bundesrat mit einer Zweidrittel-Mehrheit aufgehalten werden. Die Solarbranche hofft, dass zumindest über den Einsatz des Vermittlungsausschusses noch Nachbesserungen am Gesetzesentwurf erzielt werden können. Die Länderkammer entscheidet am 11. Mai 2012 über das weitere Vorgehen. Selbst bei einigen unionsregierten Bundesländern zeichnet sich inzwischen deutliche Kritik am Gesetzesentwurf ab. Quelle: BSW-Solar
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Schwarzer Tag für die Energiewende


Bundestag beschließt harte Einschnitte bei der Solarstrom-Förderung, die den weiteren Ausbau der Solarstrom-Nutzung in Deutschland auf die Hälfte des bisherigen Ausbaus beschränken / Solarbranche befürchtet Insolvenzwelle und den Verlust zehntausender Arbeitsplätze / Nur Bundesrat kann das Gesetzesvorhaben noch aufhalten

Trotz massiven Widerstands aus der Solarbranche, der Wissenschaft, der Umweltbewegung, den Gewerkschaften und von vielen Spitzenpolitikern sowie gegen den klaren Willen der Bevölkerungsmehrheit hat der Deutsche Bundestag eine Reihe von harten Einschnitten bei der Solarstrom-Förderung beschlossen. Die zahlreichen Änderungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) zielen darauf ab, den zukünftigen Ausbau der Solarstrom-Nutzung in Deutschland mindestens zu halbieren. Nur der Bundesrat kann das Gesetzesvorhaben nun noch aufhalten. Selbst bei einigen Unions-regierten Bundesländern zeichnet sich inzwischen deutliche Kritik ab, nachdem der Bundestag in den letzten Tagen die Gesetzesvorlage an zentralen Punkten nicht nachgebessert hat.

„Diese politische Fehlentscheidung gefährdet Deutschlands Spitzenstellung bei der Photovoltaik, die Existenz zahlreicher Solarunternehmen und vieler tausend Solarjobs. Das ist ein schwarzer Tag für die Energiewende“, so Günther Cramer, Präsident des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar). Die Solarbranche befürchtet eine Insolvenzwelle in der deutschen Solarbranche und den Verlust zehntausender Arbeitsplätze. (…) Quelle: Bundesverband Solarwirtschaft

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Kürzung der Solarförderung bewirkt Bürgerbegehren und Klagewelle


30.03.2012 | Nach dem Beschluss des Bundestages zur Kürzung der Solarförderung gibt es harte Kritik aus der Bevölkerung und auch von den Ländern. Der Fachverband für Energie- und Gebäudetechnik ruft zu einem Bürgerbegehren auf. Weiterhin werden Verfassungsklagen vorbereitet durch verschiedene Unternehmen der Solarbranche, da das neue EEG rückwirkend zum 01.04.2012 gelten soll – obwohl die letztliche Abstimmung im Bundesrat erst im Mai des Jahres erfolgen wird. Quelle: Agitano

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Bundestag beschließt Senkung der Solarförderung


29.03.2012 | Der Bundestag hat mit Mehrheit das Gesetz zur Senkung der Solarförderung beschlossen. Demnach wird es drastische Einschnitte geben innerhalb der Vergütungssätze. Eine monatliche Vergütungssenkung wurde ebenfalls verabschiedet. Weiterhin werden bei Kleinanlagen künftig nur noch 80% der eingespeisten Energie vergütet, bei großen Anlagen 90%. Zusätzlich werden die Vergütungsklassen vereinfacht. Quelle: Bundestag; Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

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BSW: Weitere Änderungen bei Solarkürzungsmodell gefordert


27.03.2012 | Neben vielen deutschen Bundesländern fordert auch der Bundesverband  Solarwirtschaft (BSW) weitere Korrekturen am bisher bestehenden Modell zur Vergütungssenkung. Im Mittelpunkt der Kritik stehen zum Einen die maximale Vergütungsmenge von 80-90 Prozent. Weiterhin der Stichtag zum 01. April mit einer enormen Senkung der Vergütung bis zu 32 Prozent. Quelle: Photon, Bundesverband Solarwirtschaft e.V.

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