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Stellenmarkt Photovoltaik


Das Bad Wurzacher Unternehmen NEWI-SOLAR GmbH sucht aktuell:

  • Projektingenieure (m/w) für Photovoltaik-Anlagen
  • Elektroinstallateure/Elektroniker für Energie- & Gebäudetechnik (m/w)
  • Elektromeister (m/w)
  • Servicetechniker (m/w)
  • Mitarbeiter für Auftrags- und Sachbearbeitung (m/w)
  • freie Mitarbeiter (m/w) für den Außendienst – technischen Vertrieb

Mit über 20 Jahren Erfahrung auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien möchte NEWI-SOLAR weiter expandieren und sucht sofortige Unterstützung für den Standort Bad Wurzach – Unterschwarzach.


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Fukushima bereits vergessen?!


14. Februar 2012 | In einer aktuellen Reportage aus Japan von Jürgen Döschner, WDR wird aufgezeigt, wie mit dem Reaktorunglück in Fukushima umgegangen wird – seitens der Japanischen Bevölkerung, ihrer Regierung sowie dem Weltverband der Nuklerarindustrie (WNA).

Der Generaldirektor des Verbands, John Rich gab zu diesem Thema im September 2011 in einem Interview zu verstehen, dass selbst in diesem eingetretenen schlimmst anzunehmenden Szenario keinerlei Konsequenzen sichtbar seien – weder Tote, noch Krankheiten. Rich deklariert nach dem Atomunfall in Fukushima die Nukleartechnik als zuverlässig. Quelle: ARD

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Solarwirtschaft warnt vor Aus der Energiewende


13. Februar 2012 | Die aktuellen Verhandlungen über die weitere Vergütung und Förderung von Sonnenenergie sind noch immer nicht abgeschlossen. In einer Stellungnahme sieht der Bundesverbands Solarwirtschaft e.V. eine Gefahr für die Solarindustrie mit ihren über 100.000 Arbeitsplätzen, sollte Bundeswirtschaftsminister Rösler seine starken Einschneidungen in der Solarvergütung durchsetzen. Quellen: Photon; Bundesverband Solarwirtschaft e.V.

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Deckelung der Jahresvolllaststunden von Umwelt- und Wirtschaftsministern geplant


10. Februar 2012 | Eine Einigung über die Kürzung der Solarstromvergütung ist in Sicht: Angedacht ist eine Vergütung von maximal 800 Kilowattstunden pro Kilowatt Modulleistung im Jahr.

Bundesumweltminister Röttgen und Bundeswirtschaftsminister Rösler sollen sich hierauf geeinigt haben. Am 15. Februar sollen die Details zur Regelung veröffentlicht werden.
Quelle: Photon

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Auf der Suche nach einem Atommüll-Endlager


… Gorleben bleibt weiterhin im Gespräch.

Bundesumweltminister Norbert Röttgen will auch Gorleben als Atommüll-Endlager weiterhin in seinen Untersuchungen nach Alternativen behalten. Der Bürger soll bei der Suche künftig stärker mit einbezogen werden. Quelle: ARD tagesschau

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Die Legende vom Strompreis


Fukushima, Energiewende und Atomausstieg – damit begründen Energieversorgungsunternehmen die weiterhin steigenden Strompreise.

Das ARD-Magazin Monitor stellt in seiner Sendung vom 02.02.2012 klar: Die neuen Energien senken sogar dem Strompreis! Subventionen für die Großindustrie stecken vorrangig hinter den stetigen Preiserhöhungen. Quelle: ARD; WDR

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Kältewelle | Energieversorger in Anspannung


Die Energiewende wird durch das aktuelle Wetter unterstützt

Die aktuellen kalten Temperaturen bewirken eine besonders hohe Auslastung des Stromnetzes: Geheizt wird stark mit Elektroenergie. Dabei unterstützt die Solarindustrie mit aktuell 8000 Megawatt Sonnenstrom den Energiehaushalt. Windenergie liegt mit zur Zeit nur 500 Megawatt stark hinten an.

Der BDEW, Bundesverband Deutsche Energie- und Wasserwirtschaft in Berlin, meint: „Das Wetter meint es bisher gut mit der Energiewende.”
Quelle: FAZ

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Röttgen will Klimafonds nach Deutschland holen


{…} In der Rede hatte er noch einmal nachdrücklich an China und die anderen Schwellenländer appelliert, rechtlich bindende Klimaziele zu übernehmen. Die Welt habe sich verändert seit Kyoto 1997, so der Bundesumweltminister, heute müssten alle großen Kohlendioxid-Produzenten an Bord kommen. Er betonte: “Wir können den Klimawandel nur minimieren, wenn alle Staaten, die große Treibhausgas-Produzenten sind, sich anschließen und ihren fairen Anteil zur Reduzierung beitragen.”

Quelle: ARD

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Bundesverband fordet einheitliche Linie der Bundesregierung bei Solarförderung


07.02.2012: Der Bundesverband erneuerbare Energien (BEE) hat die fehlende Entschlossenheit der Bundesregierung in der Energiepolitik kritisiert. Verbandspräsident Dietmar Schütz sagte auf dem Neujahrsempfang in Berlin, die Kritik am EEG bedeute einen Frontalangriff auf ein Fördersystem, das sich im internationalen Vergleich als leistungsfähig und kosteneffizient erwiesen habe. Das EEG sei Quoten- oder Mengenmodellen haushoch überlegen, nicht zuletzt bei den Kosten. Bundesumweltminister Norbert Röttgen hatte angekündigt, für Anfang April eine Reform des EEG umzusetzen. … Quelle: Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE); Zusammenfassung: PHOTON


Grüne verlangen aktuelle Stunde im Bundestag zum EEG


06.02.2012: Im Streit über die künftige Solarförderung in Deutschland hat die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen eine aktuelle Stunde im Bundestag beantragt. Thema sei die Haltung der Bundesregierung angesichts der unterschiedlichen Positionen der beteiligten Bundesministerien, heißt es. Der parlamentarische Geschäftsführer der Fraktion, Volker Beck, sprach von einem Hü und Hott zwischen Bundesumweltministerium und Bundeswirtschaftsministerium. Eine abgestimmte Linie der Bundesregierung sei bislang nicht erkennbar. Bundesumweltminister Röttgen hatte angekündigt, bis April eine Reform des EEG umzusetzen. Er hatte sich in der vergangenen Woche mit Bundeswirtschaftsminister Rösler zu einem Vier-Augen-Gespräch getroffen. Rösler hatte sich für einen Deckel bei der Solarförderung ausgesprochen, Röttgen ist dagegen. Sprecher der beiden Ministerien wollten auf Anfrage von PHOTON keine Details des Treffens bekannt geben. Übereinstimmend hieß es lediglich, es habe sich um ein »gutes Gespräch« gehandelt. … Quellen: Bündnis 90/Die Grünen, PHOTON-Anfragen; Zusammenfassung, Quelle: PHOTON


KfW: Keine Extra-Unterstützung für griechische Ökostromprojekte


06.02.2012: Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hat einen Bericht des Nachrichtenmagazins »Der Spiegel« zurückgewiesen, demzufolge sie angeblich bei Investitionen in griechische Ökostromprojekte helfen soll. Ein Sprecher sagte PHOTON, seitens der KfW bestünden keine derartigen Überlegungen. Der »Spiegel« hatte berichtet, dass die Bundesregierung verschiedene Optionen prüfe, um Griechenland zu unterstützen, darunter auch eine Förderung durch die KfW bei Investitionen in Ökostrom in Griechenland. Außerdem sei die Öffnung des deutschen EEG für Strom geplant, der in Griechenland produziert werde. Das hatte eine Sprecherin des Bundeswirtschaftsministeriums bereits am Wochenende dementiert. … Quelle: KfW Bankengruppe auf Anfrage; Zusammenfassung und Quelle: PHOTON